Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof

Über den Ort

Der Hamburger Bahnhof beherbergt seit November 1996 das „Museum für Gegenwart“ der Nationalgalerie. Parallel zu Sonderausstellungen zeigt dieses in wechselnden Präsentationen auf rund 10 000 qm eine Auswahl von Werken aus seinen bedeutenden Sammlungen. Hauptwerke der Nationalgalerie, der Sammlung Marx und der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof sowie der Sammlung Marzona werden in monografischen und thematischen Konstellationen, in überraschenden Dialogen und in kunsthistorisch begründeten Zusammenstellungen in Szene gesetzt.

Das Gebäude, das in der Mitte des 19. Jahrhunderts als einer der ersten Kopfbahnhöfe errichtet worden war, wurde im frühen 20. Jahrhundert zu einem Museum für Verkehr und Technik ausgebaut. Im Zuge der Renovierung durch den Architekten Josef Paul Kleihues erhielt das Gebäude zur Wiedereröffnung 1996 einen neuen Anbau, die so genannte Kleihueshalle. Seit 2004 sind dem Museum außerdem die so genannten Rieckhallen angegliedert, ehemalige Speditionshallen, die durch die Architekten Kühn Malvezzi für die Präsentation zeitgenössischer Kunst hergerichtet wurden.

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten
Di – Fr: 10 – 18 Uhr
Sa: 11- 20 Uhr
So: 11 – 18 Uhr


Anreise / Anfahrt

U-Bahn
U6 (Naturkundemuseum)
S-Bahn
S3, S5, S7, S75 (Hauptbahnhof)
Tram
M6, M8, 12 (Naturkundemuseum)
Bus
M41, M85, TXL (Hauptbahnhof); 120, 123, 147, 240, 245 (Invalidenpark)